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Alles verändert sich


Annehmen ist gut, abgeben aber auch.

Diejenigen, die mich etwas besser kennen, können sich wahrscheinlich ausmalen an was ich denke, wenn ich über das "laufen lassen" schreiben möchte.

 

Ja, in diesem Artikel geht es heute tatsächlich mal um mein Lieblingsthema - den Darm-Einlauf! Aber: Ich werde diesbezüglich keine Details besprechen (das kann jeder gerne für sich ausprobieren oder mich in einer privaten Nachricht dazu befragen). 


Allerdings werde ich eine Buchempfehlung dafür aussprechen und kurz erklären, warum so ein Einlauf gut tun kann.

 

Darüber hinaus geht es mir heute nicht nur um diese tolle Möglichkeit, körperlich Ballast loszuwerden, sondern auch um andere Bereiche, in denen man abgeben kann. Bereiche, die mit dem Kopf, dem Atem und materiellen Dingen des Lebens zu tun haben.

 

Wie sieht es bei dir aus, lieber Leser? Ich persönlich nehme gerne gute Nahrungsmittel, spannende Herausforderungen (ich biete seit kurzem meine Eintöpfe bei greentrees hier in Düsseldorf an, yay!) und schöne Worte an! 


Alles, was mir nicht mehr dient, gebe ich mittlerweile gerne ab...

 


Läuft.

Nach meiner Darmoperation Anfang des Jahres gab es nach knapp zwei Monaten Komplikationen. Ein dickes Hämatom hatte sich an der Narbe meiner Darmwand gebildet und bereitete mir höllische Schmerzen.

 

Da ich drohte zu verzweifeln und nichts mehr essen konnte, habe ich mich an eine Methode erinnert, die mir schon einmal Linderung verschafft hatte.

 

Wasser-Einläufe - und das nicht nur einmal, sondern manchmal mehrmals am Tag und über zwei Wochen lang. Bevor ich jedoch anfing, habe ich mir erneut eins meiner Lieblingsbücher zum Thema Gesundheit durchgelesen: Natürliches Entgiften von Alexandra Stross.

 

Sie beschreibt darin wie man kostengünstig und effektiv seinem Körper helfen kann, sich mittels basischen Teil- oder Vollbädern und Darm-Einläufen zu reinigen. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, weil es die unglaubliche Macht dieser heilsamen Methoden durch viele Beispiele aus ihrer eigenen jahrelangen Leidens- und Berufserfahrung unterstreicht.

 

Der wissenschaftliche Teil ist außerdem sehr verständlich und auch humorvoll geschrieben. Das ist mal Wissen, das Spaß macht und nützlich ist! 


An dieser Stelle möchte ich kurz noch erwähnen, dass Wasser-Einläufe Eigenverantwortlichkeit voraussetzen und bei zu niedrigem Blutdruck nicht zu empfehlen sind.

 

Diese Methoden haben bei mir dazu geführt, dass mein Körper solch eine heilende Energie freisetzen konnte, dass Hämatomi (so hab ich mein Hämatom genannt, nachdem ich mich mit ihm angefreundet hatte, haha) nach nur drei Wochen einfach weg war und mit ihm die Schmerzen.

 

Die Ärzte im Krankenhaus sagten mir in Bezug auf dieses Thema, dass so ein großes Hämatom mindestens ein paar Monate braucht, wenn nicht ein Jahr, um sich zurückzubilden. Soviel dazu.


Aufräumen in meinem Kopf und in meinem Kleiderschrank.

Nun sind ein paar Monate seit meiner letzten Darmreinigung vergangen. Obwohl ich regelmäßig zwischendruch auch mal so eine Reinigung mache und mich vorwiegend natürlich ernähre, hat sich in mir mittlerweile wieder ganz schön viel Kram angesammelt.

 

Wenn man sich eine Zeit lang mit seinem Körper beschäftigt, merkt man wann es wieder so weit für einen Hausputz ist.

 

Hierbei ist mir wichtig zu erwähnen, dass nicht nur der Körper von so einer Reinigung profitiert. Meistens fließen parallel zu so einer Darmbehandlung die Gedanken wieder etwas besser und klarer.

 

Gerne beschäftige ich mich in so einer Zeit dann vermehrt mit meiner seelischen Ordnung, meiner Atmung (Yoga ist da sehr effektiv) und der Ordnung in meinen Schränken.

 

Da ich nicht unbedingt der Typ bin, der es schafft, mit dem seelischen aufräumen anzufangen, hilft es mir ungemein, wenn ich Kleidung ausmiste, Altglas wegbringe oder einen Einlauf mache, wenn ich nicht weiter weiß.

 

Ist das, was ich gerade mache richtig? Wieso komme ich nicht weiter? Solche Fragen überkommen mich momentan immer wieder mal.


Das ist in Ordnung. Im Endeffekt bleibt man nicht stehen und die Dinge verändern sich auch manchmal ohne, dass man es mitbekommt. Oft auch zum eigenen Vorteil.

 

Ich vertraue weiterhin auf den Fluss meines Lebens (und lasse ihn durch die oben genannten Maßnahmen wieder richtig fließen, haha). Arbeit ist es für mich trotzdem - vor allem Kopfarbeit, weil die eigenen Gedanken eine wichtige Rolle spielen.

 

Ich bleibe offen für liebevolle Menschen und Situationen (ich bin auch offen für Reichtum aller Art, haha). Immer wieder muss ich dabei allerdings meinen Traum und die Zwischenziele zurück in den Fokus rücken, was Teil dieses Prozesses ist.

 

Der Weg in die Selbstständigkeit ist kein bisschen bequem. Aber das ist auch in Ordnung, weil ich nach jeder schwierigen Phase stärker bin und meistens auch etwas gelernt habe. 


Vor zwei Tagen habe ich ein tolles Video mit Dr. Rüdiger Dahlke gesehen, das mir in diesem Zusammenhang geholfen hat.

 

Dr. Rüdiger Dahlke ist ein bekannter Humanmediziner und Psychotherapeut, der sich mit Esoterik auseinandersetzt und schon unzählige wertvolle Bücher geschrieben hat. In dem besagten Video (Link hier) spricht er über die Schicksalsgesetze, unter anderem das Polaritätsgesetz. Alles Gute trägt auch das Schlechte mit sich. Jede Sonnenseite hat auch eine Schattenseite.

 

Das klingt logisch-plakativ und bestimmt kannst auch du, lieber Leser, ein Liedchen davon singen. Trotzdem möchte ich der dunklen Seite manchmal keinen Platz in meinem Leben erlauben und für mich war das Video eine hilfreiche Erinnerung, dass die negativen Erfahrungen auch zum Leben dazugehören.

 

An dieser Stelle ist es dann nützlich, wenn man gewisse Umstände akzeptieren und damit auch ziehen lassen kann.

 

I take good care of myself and let go of all that doesn't serve me anymore. now.

 

Ich kümmere mich gut um mich und lasse Alles los, was mir nicht mehr dient. Jetzt.

Zum vorherigen Artikel geht es: Hier.